Wasserski & Wakeboard Rügen

Insel Rügen MV
Insel Rügen Appartements
Die Insel Rügen ist die größte Insel Deutschlands. Die 570 km lange Küste Rügens ist durch Bodden und Wiecken zerklüftet. Das Meer ist allgegenwärtig, kein Ort liegt weiter als 7 km vom Wasser entfernt.

Wasserski & Wakeboard Rügen

Wasserski & Wakeboard-Anlage Zirkow/Rügen

Rügen hat wieder eine weitere interessante Freizeitattraktion, dieses mal was für Sportler und Surfer. In Zirkow ist in diesem Jahr ein Lift in Betrieb genommen, der Fahrer von Wakeboards und Wasserskiern über den See zieht.

Die Anlage hat 5 Masten und dreht entgegen dem Uhrzeigersinn.

weitere Infos: WasserSportCentrum

Am Kapellenberg 1 in 18528 Zirkow

Täglich geöffnet ab 13 Uhr



kurzes Video - in kürze mehr davon..

 

Wasserski, Banane und Wakeboarding auf der Ostsee, den Seen und den Boddengewässern rund um die Inseln Rügen.

 

Bei der Sportart Wasserski wird man auf schmalen Brettern stehend über eine Wasseroberfläche gezogen. Der Antrieb erfolgt üblicherweise von einem Motorboot oder einem Wasserskilift über eine Wasserskileine mit einem Haltegriff. Zum Üben wird zum Teil auch eine stabile Haltestange direkt am Boot befestigt, sodass die Übenden neben dem Boot fahren und mit dem Trainer sprechen können.

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Die Wasserski sind vorne nach oben aufgebogen und haben eine weiche Gummimanschette, in denen die Füße Halt finden. Die Führung der Wasserski wird durch eine kleine Finne hinten auf der Unterseite gewährleistet.

Als Variationen können die Wasserski ersetzt werden durch:

  • Monoski (nicht zu verwechseln mit dem Monoski für Schnee) oder Slalomski: Er besteht aus nur einem Ski mit Finne, auf dem hinter der Bindung eine einfache Schlaufe für den zweiten Fuß angebracht ist. Die Unterseite des Monoski ist in der Mitte der Länge nach innen gewölbt; man unterscheidet hier drei Arten: Tunnel, zum Übergang Tunnelkonkav als Mischform und Konkav. Für Wettbewerbszwecke ist manchmal auch eine zweite Bindung hinten angebracht. Der Sportler steht also von Anfang an beim Wasserstart in zwei Bindungen. Das Gegenstück dazu für den Schnee ist ein Skwal.
  • Sprungski: Zwei längere und breitere Ski mit Finne, zum Weitsprung über eine Schanze.
  • Trickski: Ein kurzes breites Brett ohne Finne, bei dem die Fußschlaufen hintereinander angebracht sind, die Vordere in Fahrtrichtung zeigend, die Hintere schräg dazu.
  • Teller: Eine runde Holzscheibe ohne Finne mit zwei Schlaufen für etwa schulterbreiten Stand.
  • Wakeboard
  • Barfuß: Hierbei wird auf die Skier verzichtet und man fährt auf den "nackten" Füßen.

Ein Wakeboard ist ein Wassersportgerät in Form eines Brettes, das an die Füße geschnallt wird, um damit auf dem Wasser zu gleiten. Der Fahrer steht seitlich zur Fahrtrichtung auf dem Brett. Er wird von einem Boot oder einer Seilbahn gezogen.

Der Name Wakeboard lässt sich von der von einem Motorboot erzeugten künstlichen Welle, der so genannten Wake (engl.: Kielwasser) herleiten, die die Wakeboarder als Absprungrampe (kicker) verwenden. Die Sportart heißt Wakeboarding oder eingedeutscht auch Wakeboarden oder "Waken".

Ein Motorboot/Jetski zieht einen Wakeboarder normalerweise mit 35 bis 39 km/h, die Seilbahnen mit 30 bis 32 km/h. An Wasserskiliften, die auch „Cables/Cableways“ genannt werden, ist Wakeboarden ohne Boot möglich. Der Boarder erreicht die Höhe für seine Sprünge durch gezielten Druckaufbau und den Zug der Anlage nach oben, der ihn in die Luft katapultiert und ihm Zeit für Drehungen (Rolls) und Grabs gibt. Diesen Druckaufbau nennt man „Cut“, ein Trick mit Board über dem Kopf ist ein „Invertual“. Verschiedene Anlagen sind mit künstlichen Hindernissen (funbox, box, kicker, rail, slider = engl. Obstacles) für Tricks versehen. Derzeit gibt es 56 Wasserskianlagen in Deutschland.

Zu den wichtigsten Eigenschaften eines Wakeboards gehören der/die Rocker (Biegungen), die Channels (Führungskanäle), der Shape (die Form des Boards) sowie die Arten der Finnen. Wakeboards sind zwischen 111 und 144 cm lang und ca. 40 bis 50 cm breit.

Entstanden ist das Wakeboarden Anfang der 1990er Jahre als Mischung aus Wasserski und Wellenreiten. Wenn die Surfer während einer Flaute auf passende Wellen gewartet haben und Langeweile aufkam, haben sie sich manchmal auf dem Board von einem Motorboot ziehen lassen. 1990 gründete Jimmy Redmon, einer der ersten Wakeboarder, die „World Wake Association“ (WWA) in Winter Park, Florida. Kurze Zeit später gab es erste Wettkampfserien. Inzwischen gibt es regelmäßige Wettkämpfe bis hin zu Weltmeisterschaften. Die Sportart Wakeboarden ist bei den World Games vertreten.

Wakeboarden und Wasserski auf Rügen